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	<title>aktuelle Informationen - Tipps - Praktische Info - Hilfsprojekte - Hotels - Events -  Anzeige - Togo - togolese.de</title>
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	<description>Togo Informationen zu Politik - Wirtschaft - Geschichte - Reise - Kultur - Tipps - Events - kostenlose Anzeige - Hotels in togo - Adressen Online - Togolese.de</description>
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		<title>Togo: Protest gegen umstrittene Präsidentenwahl</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:22:50 +0000</pubDate>
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<p><strong>In der westafrikanischen Republik Togo ist es zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Oppositionellen gekommen. Der Sohn des früheren Diktators hat die Präsidentenwahl gewonnen. </strong></p>
<p>Bei Protesten gegen die&#8230;</p>]]></description>
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<div id="attachment_1835" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/protaste-in-togo.jpg"><img class="size-medium wp-image-1835" title="TOGO Wahl" src="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/protaste-in-togo-300x180.jpg" alt="Bild: (c) AP (SUNDAY ALAMBA)" width="300" height="180" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Bild: (c) AP (SUNDAY ALAMBA)</p></div>
<p><strong>In der westafrikanischen Republik Togo ist es zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Oppositionellen gekommen. Der Sohn des früheren Diktators hat die Präsidentenwahl gewonnen. </strong></p>
<p>Bei Protesten gegen die umstrittene Präsidentenwahl in der westafrikanischen Republik Togo ist es am Montag zu Zusammenstößen zwischen Oppositionsanhängern und Sicherheitskräften gekommen. Die Polizei ging mit Tränengas gegen die rund tausend Oppositionellen vor, die sich trotz eines von der Regierung erlassenen Demonstrationsverbots zu einem Protestmarsch in der Hauptstadt Lomé versammelt hatten. Bereits am Montag hatte die Polizei eine Protestkundgebung verhindert.<br />
Zum Sieger der Wahl war Amtsinhaber Faure Gnassingbé erklärt worden, der Sohn des früheren Diktators General Gnassingbé Eyadéma. Oppositionskandidat Jean-Pierre Fabre wirft der Regierung Wahlbetrug vor. &#8220;Wir wollen einen neuen Präsidenten!&#8221;, skandierten seine Anhänger am Dienstag. Der 43-jährige Gnassingbé war 2005 mit Billigung der früheren Kolonialmacht Frankreich nach dem Tod seines Vaters an die Macht gekommen.<img src="http://squid.diepresse.com/RealMedia/ads/Creatives/diepresse/default/empty.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div><img src="http://squid.diepresse.com/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/diepresse.com/politik/aussenpolitik/1695561639/Middle2/diepresse/default/empty.gif/563637623955755862356b4143387051?_RM_EMPTY_&amp;545113&amp;width=1906" border="0" alt="" width="1" height="1" /><!-- OAS AD 'Middle2' end --> <!-- *************** Banner Middle1 End *****************--></div>
<h2>EU-Wahlbeobachter kritisieren Auszählung</h2>
<p>Auch die Wahlbeobachter der EU hatten mangelnde Transparenz bei der Auszählung und Übermittlung der Stimmen kritisiert. Bei der Wahl wurden Wähler nach einem Bericht von Amnesty International von Soldaten eingeschüchtert. In mehreren Wahllokalen kam es demnach zu Schießereien, als Soldaten Urnen mit den abgegebenen Stimmzetteln in ihre Gewalt brachten.</p>
<p>Von 1884 bis zum Ersten Weltkrieg war Togo deutsche Kolonie, danach französisches Mandatsgebiet bis zur Unabhängigkeit im Jahr 1960. Der von Großbritannien verwaltete Landesteil wurde an Ghana angegliedert, das bereits 1957 unabhängig wurde. Togo erstreckt sich von der nur 56 Kilometer langen Küste am Atlantischen Ozean zum Golf von Benin als schmaler Gebietsstreifen etwa 550 Kilometer weit nach Norden bis zur Grenze von Burkina Faso.</p>
<p>Im Westen grenzt die Republik an Ghana, im Osten an Benin. Togo zählt zu den ärmsten Staaten der Welt. Seine Bevölkerung lebt überwiegend von der Landwirtschaft. Kakao, Kaffee, Tee und Baumwolle gehören neben Phosphat zu den wichtigsten Exportgütern des Landes.</p>
<p>Quelle: diepresse.com</p>
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		<title>Die Gendarmen von Lomé</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Togo News]]></category>
		<category><![CDATA[Togo Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Präsident Gnassingbé gewann die Wahlen in Togo, doch nicht nur die Opposition spricht von Manipulationen. Der französischen Regierung, die Gnassingbé unterstützt, gilt das Land weiterhin als ein Hort der Stabilität.</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Präsident Gnassingbé gewann die Wahlen in Togo, doch nicht nur die Opposition spricht von Manipulationen. Der französischen Regierung, die Gnassingbé unterstützt, gilt das Land weiterhin als ein Hort der Stabilität.</strong></p>
<p>Die Wahl im westafrikanischen Togo war als ein wichtiger Härtetest betrachtet worden. Ein Test war die Abstimmung am Donnerstag der vergangenen Woche jedoch nicht für die togolesische Demokratie, sondern eher für das Talent des Präsidenten Faure Gnassingbé, sich an der Macht zu halten, und für die Fähigkeit der französischen Regierung, ihren Einfluss zu wahren.</p>
<p>Seit 43 Jahren herrscht der Familienclan Gnassingbé über Togo. Seit seinem Putsch im Jahr 1967 war General Etienne-Eyadema Gnassingbé der Präsident, nach seinem Tod Anfang 2005 übernahm dann sein Sohn Faure das Amt. Doch seit 1993 muss das Regime Oppositionsparteien dulden und Wahlen abhalten, deren Ergebnis sich nicht einfach dekretieren lässt.</p>
<p><strong>Doch der Machterhalt scheint einmal mehr gelungen.</strong> Am Sonntag gaben Faure Gnassingbé und seine Anhänger bekannt, der Präsident sei mit 60,9 Prozent der abgegebenen Stimmen wiedergewählt worden. Nicht nur die Opposition, deren erste Protestdemonstration gegen den vermuteten Wahlbetrug am Samstag in der Hauptstadt Lomé mit Tränengas aufgelöst wurde, und die in dieser Woche weitere Proteste organisieren will, glaubt nicht an einen Wahlsieg Gnassingbés (siehe Interview Seite 20). Auch die Wahlbeobachterkommission der EU listet eine Reihe von ­Manipulationen in ihrem Bericht auf, bescheinigt dem Regime allerdings, die Wahlen seien insgesamt juristisch sauber verlaufen. Quellen in Togo zufolge hatte es in der EU-Beobachterdelegation jedoch heftigen Streit gegeben, einige Mitglieder sahen angesichts zahlreicher Unregelmäßigkeiten ausreichenden Anlass, die Wahl explizit zu verurteilen.</p>
<p>Der Sieg Gnassingbé ist auch ein Erfolg für die französische Afrika-Politik. Togo ist das erste Land, mit dem die französische Regierung im März 2009 ein »neuartiges« Verteidigungsabkommen unterzeichnet hatte, offiziell ohne Beistandsgarantie für das Regime, dem bisher ein notfalls militärischer Schutz auch gegen innere Unruhen und Proteste zugesichert worden war. Es war als Vorzeigestück eines »transparenten« Abkommens präsentiert worden, mit dem die ehemalige Kolonialmacht Frankreich nunmehr eine Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten Togos und anderer afrikanischer Länder garantiere.</p>
<p>Doch die Hoffnungen sind bitter enttäuscht worden. Die bürgerlich-demokratische Opposition Togos hatte faktisch eine Garantie für den Fortbestand des französischen Einflusses gegeben. Nicht zufällig hatten mehrere Oppositionsgruppen sich just in Paris versammelt, um sich am 9. Februar auf Jean-Pierre Fabre als gemeinsamen Kandidaten zu verständigen. Doch die Opposition fand kein Gehör. Die französische Regierung hält am Bündnis mit der Familiendynastie Gnassingbé fest, ungeachtet des offenkundig erneut manipulierten Wahlergebnisses. Eine Distanzierung oder eine Kritik am Verlauf der Wahlen war nicht zu vernehmen. Zwar mochte Außenminister Bernard Kouchner, der in manchen Fällen eine reserviertere Haltung gegenüber traditionell mit Frankreich verbündeten afrikanischen Diktatoren als seine Kabinettskollegen eingenommen hatte, sich am Montag zunächst gar nicht zum Thema äußern, da es ihm noch »an Informationen« fehle. Doch die französische Regierung war bereits an den Vorbereitungen der Wahl beteiligt.</p>
<p><strong>Franzosen bildeten seit November eine Sondertruppe »zur Wahlüberwachung« aus,</strong> die Fosep, die aus 6 000 Gendarmen und Polizisten besteht. Theoretisch steht diese Truppe der Unabhängigen Wahlkommission, in der die Oppositionsgruppen ebenso wie die Regierungspartei RPT vertreten sind, zur Verfügung. In der Praxis untersteht sie jedoch dem Kommando des Ministers für Sicherheit und Zivilschutz, Oberst Atcha Titikpina, der sich einen unrühmlichen Ruf erworben hat. Er wird für die Folterung von Regimegegner während der Repressionswelle nach der manipulierten Wahl im März 2005 verantwortlich gemacht.</p>
<p>Einer der Gründe für das Interesse der Regierenden in Frankreich an Togo liegt darin, dass das Land ihnen Jahrzehnte hindurch als »Hort der Stabilität« in Westafrika galt. Die Regierungen der Nachbarstaaten Burkina Faso und Bénin waren zeitweise als »marxistisch« eingestuft worden. Tatsächlich hatte Burkina Faso unter Thomas Sankara zeitweise eine linke Regierung, während das Regime Bénins sich von anderen Diktaturen der Region vornehmlich durch seine prosowjetische Politik unterschied. Dass die Côte d’Ivoire, das frühere »Musterland« des profranzösischen Afrika, seit Anfang der neunziger Jahre einen wirtschaftlichen Niedergang erlebte und dort nach dem Jahr 2000 Kämpfe ausbrachen, ließ die »Stabilität« Togos noch wichtiger erscheinen.</p>
<p>Nach wie vor ist die Situation in der Côte d’Ivoire, dem ökonomisch mit Abstand stärksten Land Westafrikas, unsicher, und die längerfristige politische Entwicklung bleibt schwer kontrollierbar. Die seit dem Jahr 2006 angekündigten Wahlen, die insgesamt zehn Mal verschoben und dann »definitiv« für diesen Monat angekündigt worden waren, sind erneut ausgesetzt worden. Mitte Februar hatte Präsident Laurent Gbagbo die Regierung aufgelöst und die Mitglieder der Un­abhän­gigen Wahlkommission nach Hause geschickt. Doch nach einer dreiwöchigen politischer Krise, in der eine neue Eskalation der Gewalt wie in den Bürgerkriegsjahren von 2001 bis 2007 drohte, wurde die Lage am Wochenende wieder ruhiger. Eine neue Wahlkommission wurde eingesetzt, und sowohl die früheren bewaffneten Rebellen der Forces Nouvelles (FN) als auch die zivile Opposition unter Henri Konan Bédié und Alassane Ouattara traten erneut in ein Regierungskabinett ein, das von Anhängern Gbagbos geführt wird. Allerdings ist der Einfluss der zivilen Opposition nun gesunken, da der Präsident mehrere von ihr ernannte Minister ablehnte.</p>
<p><strong>Die Kontrahenten sahen sich offenbar gezwungen,</strong> eine gewisse Rücksicht auf die Kriegsmüdigkeit der ivoirischen Bevölkerung zu nehmen. Auch die ehemaligen Anführer der FN haben keinerlei Interesse an einem erneuten Ausbruch des Bürgerkriegs. Derzeit können sie sich ungestört bereichern. De facto kontrollieren sie nach wie vor den Norden des Landes und dessen Wirtschaft, sie erheben überdies »Revolutionssteuern« von der Bevölkerung. Die Anhänger Gbagbos beherrschen weiterhin den Süden des Landes. Eine politische Lösung des Konflikts ist nicht zu erwarten, doch scheint keine Fraktion sich stark genug zu fühlen, um einen militärischen Sieg zu erzwingen. Daher geben sich vorläufig alle mit dem zufrieden, was sie haben.</p>
<p>Der Clan der Gnassingbés hingegen hat die Kontrolle noch nicht verloren. Damit gewinnt Togo auch an ökonomischer Bedeutung, vor allem als sicheres Transitland für den Handel mit Burkina Faso, Mali, Niger und anderer Staaten des afrikanischen Hinterlands. Der Hafen von Lomé, der einzige gut ausgebaute Tiefwasserhafen der Region, wird überdies von dem französischen Investor Vincent Bolloré kontrolliert, der ein enger Vertrauter des Präsidenten Nicolas Sarkozy ist.</p>
<p>Quelle: jungle-world.com <em>von Bernhard Schmid</em></p>
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		<title>Opposition in Togo protestiert gegen Wahl</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:15:20 +0000</pubDate>
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<p>Lome. Togos Opposition zürnt: Sie will die Wiederwahl von Präsident Faure Gnassingbe nicht anerkennen. Nach Angaben der Wahlkommission hat der 43-Jährige 1,2 Millionen und damit 60 Prozent der Stimmen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_1831" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/Jean-Piere-Fabre.jpg"><img class="size-medium wp-image-1831" title="TOGO ELECTIONS" src="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/Jean-Piere-Fabre-300x185.jpg" alt="Jean-Piere-Fabre" width="300" height="185" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Jean-Piere-Fabre</p></div>
<p>Lome. </strong>Togos Opposition zürnt: Sie will die Wiederwahl von Präsident Faure Gnassingbe nicht anerkennen. Nach Angaben der Wahlkommission hat der 43-Jährige 1,2 Millionen und damit 60 Prozent der Stimmen auf sich vereint, während für seinen stärksten Herausforderer Jean-Pierre Fabre nur 700.000 Togolesen votiert haben. Fabres Partei, die Union der Kräfte für einen Wandel (UFC), wirft der Wahlkommission Manipulation vor. Internationale Beobachter erklärten, sie hätten keine offenkundigen Belege für Betrug. Allerdings habe die Regierungspartei versucht, Stimmen zu kaufen. Die Polizei löste erste Proteste der Opposition mit Tränengas auf. Die UFC rief ihre Anhänger auf, friedlich zu bleiben.</p>
<p>Fabre Gnassingbe ist seit 2005 Präsident in dem westafrikanischen Land und der Sohn des verstorbenen langjährigen Militärdiktators General Gnassingbe Eyadema.</p>
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		<title>Unruhen nach Wahlen in Togo befürchtet</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:45:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Togo News]]></category>
		<category><![CDATA[Togo Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen in Togo]]></category>

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<p><strong>Mit 61 Prozent der Stimmen hat Amtsinhaber Faure Gnassingbé die Präsidentschaftswahlen in Togo gewonnen. Die Opposition zweifelt am Ergebnis, auch internationale Institutionen sind skeptisch &#8211; und fordern Besonnenheit.</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1803" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/faure1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1803" title="faure" src="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/faure1-300x224.jpg" alt="Amtsinhaber Faure Gnassingbe hat sich die Macht in Togo gesichert" width="300" height="224" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Amtsinhaber Faure Gnassingbe hat sich die Macht in Togo gesichert</p></div>
<p><strong>Mit 61 Prozent der Stimmen hat Amtsinhaber Faure Gnassingbé die Präsidentschaftswahlen in Togo gewonnen. Die Opposition zweifelt am Ergebnis, auch internationale Institutionen sind skeptisch &#8211; und fordern Besonnenheit.</strong></p>
<p>Nach Bekanntgabe der Stimmenzahlen durch die Nationale Unabhängige Wahlkommission (CENI) rief UN-Chef Ban Ki Moon die Bevölkerung am Sonntagabend (07.03.2010) auf, Ruhe zu bewahren. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen ermahnte alle politischen Führer und ihre Anhänger, den friedlichen Ausgang des Wahlprozesses nicht zu gefährden. Mögliche Zweifel an dem Stimmenergebnis sollten auf dem rechtlichen Weg vorgebracht werden und von Seiten der zuständigen Institutionen &#8220;fair und offen&#8221; überprüft werden.</p>
<p><strong>EU-Beobachter: Wahl nicht transparent</strong></p>
<p>Faure Gnassingbé stärkster Herausforderer, Jean-Pierre Fabre von der Oppositionspartei UFC, kam nach dem am Samstag (06.03.2010) veröffentlichten Ergebnis auf knapp 34 Prozent. In der Hauptstadt Lomé gab es zunächst heftige Proteste, nach der Festnahme von zwölf Oppositionellen blieb es am Sonntag jedoch ruhig.</p>
<p>Wahlbeobachter der Europäischen Union kritisierten den Ablauf der Wahl als nicht transparent. In einer Erklärung hieß es, da es keine Möglichkeit zur Überprüfung der Stimmzettel gegeben habe, sei Misstrauen angebracht.</p>
<p>Gnassingbé ist der Sohn des langjährigen Militärdiktators Gnassingbé Eyadema. Das Militär hatte ihn nach dem Tod seines Vaters 2005 als Staatsoberhaupt eingesetzt.  Wenige Monate später wurde er bei einer Wahl als Präsident bestätigt, doch auch damals waren Betrugsvorwürfe laut geworden. Bei gewaltsamen Protesten gegen das Ergebnis starben nach Angaben der Vereinten Nationen zwischen 400 und 500 Menschen. Damals wurde auch das Goethe-Institut in der Hauptstadt Lomè überfallen und niedergebrannt. Im Schnitt halten sich etwa 300 Deutsche dauerhaft in Togo auf.</p>
<p>Das westafrikanische Land liegt wirtschaftlich am Boden. Ein Drittel der rund 6,4 Millionen Einwohner des tropischen Agrarlandes muss mit weniger als 70 Euro-Cent am Tag auskommen. Die nur knapp 57.000 Quadratkilometer große Republik verfügt über die viertgrößten Phosphatvorkommen der Welt. Als Folge von Missmanagement sank die Jahresproduktion aber von 3,4 Millionen Tonnen 1997 auf 840.000 Tonnen im Jahr 2008. Die Baumwollproduktion fiel in diesem Zeitraum von 187.000 auf 42.000 Tonnen. Auch die Ergebnisse bei den wichtigen Exportgütern Kaffee und Kakao gingen stark zurück. Bis Ende des Ersten Weltkrieges war Togoland deutsche Kolonie, bis zur Unabhängigkeit 1960 stand es unter französischer Verwaltung.</p>
<p>Quelle: Dw-World.com</p>
<p>Autor: Dirk Bathe (dpa/rtr/dw)</p>
<p>Redaktion: Carolin Hebig</p>
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		<title>Kindertageseinrichtung Düppelstraße präsentiert Musical</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:54:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Togo in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p>Aachen. Die Kinder der städtischen Kindertageseinrichtung Düppelstraße nahmen die Besucher ihrer Musicals mit auf eine weite Reise nach Togo, in die Türkei, nach Marokko und zum Südpol. Das Musical&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_1808" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/musicaldueppel.jpg"><img class="size-medium wp-image-1808" title="musicaldueppel" src="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/musicaldueppel-300x200.jpg" alt="Kindertageseinrichtung Düppelstraße" width="300" height="200" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Kindertageseinrichtung Düppelstraße</p></div>
<p>Aachen.</strong> Die Kinder der städtischen Kindertageseinrichtung Düppelstraße nahmen die Besucher ihrer Musicals mit auf eine weite Reise nach Togo, in die Türkei, nach Marokko und zum Südpol. Das Musical «Eine Reise um die Welt» sollte vor allem Kulturen anderer Menschen vorstellen.</p>
<p>Die Kindertagesstätte hat einen Migrantenanteil von 98 Prozent. Der Leiterin der Kindertagesstätte, Monika Ropohl, lag es daher sehr am Herzen, diese vielen verschiedenen kulturellen Unterschiede zu verdeutlichen. Nicht nur die Kinder unterstützen das Musical gesanglich und tänzerisch, sondern auch die Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte und die Mütter der Kinder.</p>
<p>«Musik verbindet. Da viele in unsere Kindertagesstätte kein Deutsch sprechen, ist die Musik eine gute Möglichkeit zusammen zu kommen und gemeinsam Spaß zu haben. Die verschiedenen Kulturkreise leben oft unter sich, aber nicht miteinander», erklärte Ropohl.</p>
<p>Die Kinder reisten mit einem Heißluftballon in die verschiedenen Länder und zeigten landesübliche Tänze, Lieder und Bräuche. Mitfinanziert wurde das Projekt vom Stadtteilbüro Ost.</p>
<p>Die Mitarbeiterinnen fingen langsam an mit den Kindern Lieder und Tänze einzustudieren. Beteiligt war daran auch Musikpädagogin Andrea Malburg. Zu Hause erzählte sie ihrem Mann, Rolf Schmitz-Malbur, davon, der auf die Idee kam, daraus ein Musical zu entwickeln. Mit Charly Endres textete und komponierte er Stücke für die Aufführung. Seit einem guten halben Jahr probte dann die gesamte Kindertagesstätte für den großen Tag.</p>
<p>«Wir mussten uns jedoch sehr umstellen. Oftmals kamen die Mütter nicht &#8211; oder die Kinder wurden zu früh abgeholt. Da mussten wir lernen, unsere deutsche Pünktlichkeit etwas abzulegen», erklärte Ropohl. Bis zum Tag der Aufführung war nicht sicher, ob auch wirklich alle dabei sein würden. Doch dann ging alles gut, und das Musical wurde zu einem fröhlichen Erlebnis.</p>
<p>Die Kinder seien bei den Proben und der Aufführung mit voller Begeisterung dabei gewesen. Und neue Lieder kannten sie in kürzester Zeit auswendig, sagte Ropohl. Auch die Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte teilten diese Begeisterung. Die Proben fanden oftmals in deren freien Zeit statt, doch trotzdem beteiligte sich das gesamte Team, worüber sich Ropohl sehr freute. «Ich war wirklich sehr stolz auf das ganze Team und freue mich, dass nun viele etwas über die unterschiedlichen Kulturen der Menschen lernen konnten, mit denen wir täglich zusammen sind.»</p>
<p>Quelle: az-web.de</p>
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		<title>Amtsinhaber gewinnt Präsidentenwahl in Togo</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:57:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Togo News]]></category>
		<category><![CDATA[Togo Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Faure Gnassingbe]]></category>
		<category><![CDATA[Präsidentenwahl in Togo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Amtsinhaber Faure Gnassingbe hat nach Angaben der Wahlkommission die Präsidentenwahl im westafrikanischen Togo gewonnen. Wie der britische Sender BBC am späten Samstagabend weiter berichtete, bekam Gnassingbe bei der Wahl am</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1803" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/faure1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1803" title="faure" src="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/faure1-300x224.jpg" alt="Amtsinhaber Faure Gnassingbe hat die Präsidentenwahl im westafrikanischen Togo gewonnen. dpa" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Amtsinhaber Faure Gnassingbe hat die Präsidentenwahl im westafrikanischen Togo gewonnen. dpa</p></div>
<p><strong>Amtsinhaber Faure Gnassingbe hat nach Angaben der Wahlkommission die Präsidentenwahl im westafrikanischen Togo gewonnen. Wie der britische Sender BBC am späten Samstagabend weiter berichtete, bekam Gnassingbe bei der Wahl am vergangenen Donnerstag etwa 1,2 Millionen Stimmen.</strong></p>
<p>Für seinen schärfsten Herausforderer Jean-Pierre Fabre votierten demnach knapp 700 000 Togoer. Seine Partei, die Union der Kräfte für einen Wandel (UFC), wirft der Wahlkommission Manipulation vor. Auch die Wahlbeobachter der EU hatten mangelnde Transparenz bei der Auszählung und Übermittlung der Stimmen kritisiert.</p>
<p>Nach Berichten des Senders ist das Ergebnis vorläufig. Der Sieg Gnassingbes müsse vom Verfassungsgericht bestätigt werden. Fabres UFC will das Wahlergebnis anfechten und hat weitere Proteste angekündigt. Bereits am Samstagabend demonstrierten Anhänger der Opposition wegen der angeblichen Unregelmäßigkeiten. Die Polizei setzte Tränengas gegen sie ein.</p>
<p>Gnassingbe ist der Sohn des langjährigen Militärdiktators Gnassingbe Eyadema. Das Militär hatte ihn nach dem Tod seines Vaters als Staatsoberhaupt eingesetzt. Nach internationalen Protesten stellte sich Gnassingbe noch im gleichen Jahr einer Wahl, die von der Opposition jedoch boykottiert wurde. Die diesjährigen Präsidentenwahlen, an denen auch sechs Vertreter von Oppositionsparteien teilnahmen, galten als Testfall für die Demokratie in Togo. dpa</p>
<p>Quelle: focus.de</p>
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		<title>Heiße Rhythmen animieren zum Tanzen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Togo Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Togo in Deutschland]]></category>

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<p><strong>Bonndorf (afr) Lebenslust, Freude und sonnige Gefühle, trotz noch winterlicher Temperaturen draußen, zauberten die Reggae-Musiker von Nyabinghia am Freitagabend auf Einladung des Folktreffs ins Foyer der Stadthalle. Die</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1812" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><strong><strong><a href="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/reggae.jpg"><img class="size-medium wp-image-1812" title="reggae" src="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/reggae-275x300.jpg" alt="Bild: Friedrich" width="275" height="300" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Bild: Friedrich</p></div>
<p><strong>Bonndorf (afr) Lebenslust, Freude und sonnige Gefühle, trotz noch winterlicher Temperaturen draußen, zauberten die Reggae-Musiker von Nyabinghia am Freitagabend auf Einladung des Folktreffs ins Foyer der Stadthalle. Die Veranstalter unterstützten mit passendem Cuba Libre an der Bar und so gelang es der Gruppe auf Anhieb, sich mit ihrer authentischen Reggae-Musik direkt in die Herzen der Gäste zu spielen.</strong></p>
<p>Von Anfang an wippten und tanzten sie mit, ganz dem Bandmotto entsprechend, „vergesst eure Sorgen und tanzt“.</p>
<p>Der in Togo geborenen Sänger und Gitarristen Senah Gbessaya alias „Iron Leo“ gründete Nyabinghia 2004. Mit dabei sind Kay Wegner (Keyboard, Gesang), Andreas Jessat (Bass) und am Schlagzeug der Brasilianer Tito Araújo.</p>
<p>Die vier sind absolut souveräne Vollblutmusiker und „Showman“ Leo spielte seine E-Gitarre zeitweise sogar mit den Zähnen. Coversongs des Band-Idols Bob Marley wie „Exodus“, „No woman, no cry“, „I shot the Sheriff“ gehörten genauso zum Repertoire wie eingängige Eigenkompositionen. Die Songs handeln von den typischen Rastafari-Themen wie Freiheit, Unabhängigkeit, Toleranz und Frieden. Viele der eigenen Lieder stammen aus der aktuellen CD „Dreams Reloaded“ und beweisen, dass Reggae keine Sprachgrenzen hat, das funktioniert in afrikanischer, englischer, französischer und deutscher Sprache. Als Reggae klingt selbst ein Titel wie „Regentropfen“ nach Sonne. Einige Lieder, wie „Rebel in Zion“ oder „Torpido“ sind unverkennbar vom Ska Rhythmus geprägt, der seinen Ursprung übrigens nicht in England sondern in Jamaika hat. Die Jungs von „Nyabinghia“ wirkten keine Minute müde, hüpften, tanzten, strahlten unentwegt und zum Abschluss überraschten sie noch mit ihrer ganz eigenen Interpretation des Jimi-Hendrix-Klassikers „Hey Joe“. Als Zugabe zelebrierte die Band „Are you ready“ und bezog das Publikum ein. Mit ihrem Konzert ist es der Band gelungen für zweieinhalb Stunden Lebensfreude nach Bonndorf zu holen.</p>
<p>Quelle: suedkurier.de</p>
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		<title>Gnassingbé bleibt Präsident in Togo &#8211; Wahlmanipulation?</title>
		<link>http://www.togolese.de/gnassingb-bleibt-prsident-togo-wahlmanipulation</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 07:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Togo News]]></category>
		<category><![CDATA[Togo Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><a href="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/Gnassingbe.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1791" title="Gnassingbe" src="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/Gnassingbe-300x270.jpg" alt="" width="300" height="270" /></a>Nairobi/Lomé &#8211; In der westafrikanischen Republik Togo hat Amtsinhaber Faure Gnassingbé nach Angaben der nationalen Wahlkommission die Präsidentschaftswahl mit knapp 61 Prozent der abgegebenen Stimmen gewonnen.<img src="http://www.nachrichten.ch/img/1x1transp.gif" border="0" alt="" width="1"</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/Gnassingbe.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1791" title="Gnassingbe" src="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/Gnassingbe-300x270.jpg" alt="" width="300" height="270" /></a>Nairobi/Lomé &#8211; In der westafrikanischen Republik Togo hat Amtsinhaber Faure Gnassingbé nach Angaben der nationalen Wahlkommission die Präsidentschaftswahl mit knapp 61 Prozent der abgegebenen Stimmen gewonnen.<img src="http://www.nachrichten.ch/img/1x1transp.gif" border="0" alt="" width="1" height="15" /></div>
<div>bert / Quelle: <a href="http://www.nachrichten.ch/impressum">sda</a> / Sonntag, 7. März 2010 / 08:07 h</div>
<p><img src="http://www.nachrichten.ch/img/1x1transp.gif" border="0" alt="" width="1" height="15" /><br />
Der Vorsitzende des Gremiums, Issifou Taffa Tabiou, erklärte in der Hauptstadt Lomé, Gnassingbé habe mehr als 1,24 Millionen Stimmen auf sich vereint. Sein stärkster Herausforderer, Jean-Pierre Fabre von der Oppositionspartei UFC, kam demnach mit gut 690&#8242;000 Stimmen auf knapp 34 Prozent. Auf Platz drei folgte weit abgeschlagen der frühere Regierungschef Yawovi Agboyibo mit knapp drei Prozent der Stimmen. Insgesamt hatten sich sieben Kandidaten für die Präsidentschaft beworben.</p>
<p><strong>Manipulations-Vorwürfe</strong></p>
<p>Fabres Partei, die Union der Kräfte für einen Wandel (UFC), wirft der Wahlkommission Manipulation vor. Sie will das Wahlergebnis anfechten und hat weitere Proteste angekündigt. Bereits am Samstagabend demonstrierten Anhänger der Opposition wegen der angeblichen Unregelmässigkeiten.</p>
<p>Die Polizei setzte Tränengas gegen sie ein. Auch die Wahlbeobachter der EU hatten mangelnde Transparenz bei der Auszählung und Übermittlung der Stimmen kritisiert. Da es keine Möglichkeit zur Überprüfung der Stimmzettel gegeben habe, sei Misstrauen angebracht, erklärten sie.</p>
<p><strong>Amt durch Militär verliehen</strong></p>
<p>Nach dem Urnengang am Donnerstag hatten beide Kandidaten den Sieg für sich beansprucht. Gnassingbé ist der Sohn des langjährigen Militärdiktators Gnassingbé Eyadema. Das Militär hatte ihn nach dem Tod seines Vaters 2005 als Staatsoberhaupt eingesetzt. Nach internationalen Protesten stellte sich Gnassingbé noch im gleichen Jahr einer Wahl, die von der Opposition jedoch boykottiert wurde.</p>
<p>Quelle: http://www.nachrichten.ch</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.togolese.de/gnassingb-bleibt-prsident-togo-wahlmanipulation" target="_blank"><img src="http://www.togolese.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.togolese.de/gnassingb-bleibt-prsident-togo-wahlmanipulation" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><img src="http://www.togolese.de/?ak_action=api_record_view&id=1790&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Gespannte Lage nach Präsidentenwahl in Togo</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 07:37:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Togo News]]></category>
		<category><![CDATA[Togo Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p>Gespannte Lage nach der Präsidentenwahl in Togo: Die Wahlkommission teilte eine Verzögerung bei der Stimmauszählung mit und die Opposition witterte umgehend massiven Betrug.</p>
<p>Vor ihrem Hauptsitz versammelten sich zahlreiche&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_1781" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/togo.jpg"><img class="size-medium wp-image-1781" title="togo" src="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/togo-300x191.jpg" alt="Der Ausgang der Wahlen im Togo ist weiter ungewiss. (Bild: AFP)" width="300" height="191" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Der Ausgang der Wahlen im Togo ist weiter ungewiss. (Bild: AFP)</p></div>
<p>Gespannte Lage nach der Präsidentenwahl in Togo: Die Wahlkommission teilte eine Verzögerung bei der Stimmauszählung mit und die Opposition witterte umgehend massiven Betrug.</strong></p>
<p>Vor ihrem Hauptsitz versammelten sich zahlreiche Anhänger, die mit massiven Protesten für den Fall drohten, dass die Regierungspartei das Ergebnis manipulieren wolle. Die Menge rief: «Wechsel oder Tod!»</p>
<p>Oppositionskandidat Jean-Pierre Fabre sagte, seine Partei Union der Kräfte für einen Wechsel liege in eigenen ersten Auszählungen klar in Führung. «Wir folgern daraus, dass wir die Präsidentenwahl vom 4. März 2010 gewonnen haben», sagte der 57-jährige Politiker.</p>
<p>Am Donnerstag waren 3,2 Millionen registrierte Wähler aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu wählen. Seit seiner Unabhängigkeit von Frankreich 1960 hat es in Togo noch keine Wahl gegeben, die unumstritten als frei und fair galt. Amtsinhaber Faure Gnassingbe hofft auf seine Wiederwahl. Der Sohn des ein halbes Jahrhundert das Land regierenden Diktators Eyadama Gnassingbe ergriff wenige Stunden nach dessen Tod am 5. Februar 2005 mit einem Militärputsch die Macht. Er trat nach dem Putsch zurück und gewann eine Präsidentenwahl, bei der es massiven Betrug gegeben haben soll.</p>
<p>Die Wahlkommission begann die Auszählung der Stimmen sechs Stunden nach Schliessung der Wahllokale. Sie rief Bürger und Politiker zur Geduld auf, während sie alle Anstrengungen unternehme, die Ergebnisse der Wahllokale zu sammeln. Die Opposition fordert, unterstützt von der EU, die Übermittlung der Ergebnisse per Satellitenübertragung. Dies gilt als weniger manipulierbar als die Übertragung per Fax oder SMS. Die Verzögerung der Stimmauszählung um volle sechs Stunden ging, wie aus Kreisen von Wahlbeobachtern verlautete, auf einen Disput mit dem Chef der Wahlkommission zurück: Dieser wollte Ergebnisse per Fax und SMS übertragen, hiess es.</p>
<p><em>(ddp)</em></p>
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		<title>Opposition erklärt sich zum Sieger der Präsidentenwahl in Togo</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 07:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Togo News]]></category>
		<category><![CDATA[Togo Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Lome – Bei der Präsidentenwahl im westafrikanischen Togo hat die Opposition den Sieg für sich beansprucht. Seine Partei Union der Kräfte für einen Wechsel liege in eigenen ersten Auszählungen klar&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1738" class="wp-caption alignleft" style="width: 204px"><a href="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/jean-pierre-fabre.jpg"><img class="size-medium wp-image-1738" title="jean-pierre-fabre" src="http://www.togolese.de/wp-content/uploads/2010/03/jean-pierre-fabre-194x300.jpg" alt="Jean Pierre Fabre" width="194" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Oppositionskandidat Jean-Pierre Fabre erklärte sich zum Wahlsieger der Präsidentenwahl in Togo. Foto: AP</p></div>
<p>Lome – Bei der Präsidentenwahl im westafrikanischen Togo hat die Opposition den Sieg für sich beansprucht. Seine Partei Union der Kräfte für einen Wechsel liege in eigenen ersten Auszählungen klar in Führung, sagte der Oppositionskandidat Jean-Pierre Fabre am Freitag: „Wir folgern daraus, dass wir die Präsidentenwahl vom 4. März 2010 gewonnen haben.“ Zugleich warf er der Regierung vor, das Wahlergebnis manipulieren zu wollen.</p>
<p>Zahlreiche Anhänger der Opposition versammelten sich in Lome und drohten mit massiven Protesten. Die Menge rief: „Wechsel oder Tod!“ Die Wahlkommission räumte am Freitagabend ein, dass die Technik zur Übermittlung der Wahlergebnisse nicht korrekt funktioniere. Deshalb sollen nun die Leiter der landesweit 35 Wahlbezirke in die Hauptstadt kommen.</p>
<p>Am Donnerstag waren 3,2 Millionen registrierte Wähler aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu wählen. Seit seiner Unabhängigkeit von Frankreich 1960 hat es in Togo noch keine Wahl gegeben, die unumstritten als frei und fair galt.</p>
<p>Amtsinhaber Faure Gnassingbe hofft auf seine Wiederwahl. Der Sohn des ein halbes Jahrhundert das Land regierenden Diktators Eyadama Gnassingbe ergriff wenige Stunden nach dessen Tod im Februar 2005 mit einem Militärputsch die Macht. Er trat nach dem Putsch zurück und gewann eine Präsidentenwahl, bei der es massiven Betrug gegeben haben soll. (apn)</p>
<p>Quelle: tt.com</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.togolese.de/opposition-erklrt-sich-zum-sieger-der-prsidentenwahl-togo" target="_blank"><img src="http://www.togolese.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.togolese.de/opposition-erklrt-sich-zum-sieger-der-prsidentenwahl-togo" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><img src="http://www.togolese.de/?ak_action=api_record_view&id=1777&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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